Johannes Franke

 

 

 

 

 

 

 

 

Ursprünglich hatte Johannes Franke den beruflichen Weg eines Artisten und Zauberers eingeschlagen. Auch nach seinen ersten Rollen, wie für den Kinofilm „Vergiss Amerika“, besuchte er noch die Berliner Artistenschule und spielte lange international auf Varietébühnen, bis der Film mehr und mehr an Bedeutung gewann. Kino- (“Sommersturm“) und Fernsehfilmproduktionen (“Polizeiruf 110“, „Tatort“, „SOKO Leipzig“ uvm.) wurden zu einer festen Größe und sorgten für neue Kontakte. Obwohl Johannes nie am Theater engagiert war, holte ihn Intendant Uwe Brandt voller Vertrauen ans Grenzlandtheater in Aachen, für die Rolle des Harold in „Harold und Maude“. Sämtlich ausverkaufte Vorstellungen und der „Karl-Heinz Walther-Preis“ für Johannes Franke als bester Nachwuchsschauspieler bestätigten seine Entscheidung. Neben der Arbeit an kleineren eigenen Projekten, liebt er das Drehen fürs Fernsehen wie kürzlich in den Hauptrollen beim „Bergdoktor“ und bei „GOTTLOS“ und wird dies auch weiterhin verstärkt tun. Johannes trat erstmals in der Produktion ‚NORA‘ in Erscheinung, wo er in der Rolle des Norberts zu sehen ist. Sein filigranes, fast transparente Spiel fesselte während der leider viel zu kurzen Dreharbeiten und ich hoffe auf eine baldige Wiederholung.
www.johannesfranke.de